Freiheit und Unabhängigkeit der Presse in Gefahr!
Freitag 27. Januar 2012 von Redaktion
Republikaner unterstützen Aufruf zum Boykott „linksgrüner“ Berichterstattung der Medien
Die Republikaner des Landesverbandes Hessen unterstützen die Forderung des FDP-Bundestagsabgeordneten Joachim Günter nach einem Boykott „linksgrüner“ Berichterstattung der Medien, „die immer mehr zur ersten Gewalt im Staate würden“.
„Herr Günter hat als einer der wenigen endlich erkannt, worauf die Republikaner bereits seit längerem hinweisen“, so der Vorsitzende des Landesverbandes, Hans-Joachim Münd. Ähnlich wie die politischen Parteien in Deutschland seien die Medien in ihrer Berichterstattung in den vergangenen Jahren immer weiter nach links abgedriftet. Besonders deutlich werde dies am Beispiel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die einst aufgrund ihrer konservativen Berichterstattung einen hervorragenden Ruf genoß, sich unter ihrem neuen Herausgeber Frank Schirrmacher zwischenzeitlich aber ebenso wie andere bürgerlich-konservative Publikationen kaum mehr von typisch linken Presseerzeugnissen, wie etwa der Frankfurter Rundschau unterscheide, so Münd weiter.
Ursächlich verantwortlich dafür sei die in den letzten Jahren vermehrt zu beobachtende Konzentration von Zeitungen und Zeitschriften in den Händen einiger weniger großer Medien- und Verlagsgruppen, die zu einer inhaltlichen Gleichschaltung geführt habe und dadurch eine ausgewogene und unabhängige Berichterstattung massiv unterbinde. In diesem Zusammenhang erinnerte Münd daran, daß sich insbesondere die SPD bundesweit umfangreiche Beteiligungen an Zeitungsverlagen gesichert und sich somit gleichsam ihre Haus- und Hofberichterstattung zusammengekauft habe. „Durch die äußerst bedenkliche Monopolisierung der Medien sehen die Republikaner die Freiheit und Unabhängigkeit der Presse massiv in Gefahr“, so Münd.
V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesverband Hessen
Kategorie: Presse 2012










